Wohnungssuche - für wen?
Für wen ist die Beratung?
Die Beratung ist offen für alle Menschen, die Unterstützung rund ums Wohnen suchen.
Weil bei der Wohnungssuche immer noch viele Menschen benachteiligt werden, arbeiten wir bewusst gegen gesellschaftliche Vorbehalte. Die Gespräche sollen auf Basis von Vertrauen und Wertschätzung geführt werden und bleiben dabei freiwillig.
Wir setzen uns insbesondere für Sie ein, wenn Sie sich hier wiederfinden oder entsprechende Erfahrungen gemacht haben:
- Geplante Entlassung aus Jugendhilfe, Psychiatrie, Behindertenhilfe oder Haft
- Aktuelle Unterkunft in Jugendhilfe, Frauenhaus, Klinik oder im betreuten Wohnen
- Vorübergehende Unterkunft bei Freund:innen, Bekannten, Verwandten oder Arbeitgebenden
- Paare/ Eltern, die aufgrund von finanzieller Sicherheit zusammen bleiben
- Jugendliche in konflikt- und gewaltreichem familiärem Umfeld
- Junge Erwachsene unfreiwillig in Abhängigkeit im Elternhaus
- Alleinerziehende Elternteile und kinderreiche Familien
- Queere Personen, die gesellschaftlichen Erwartungen von Identität oder Sexualität widersprechen
- Geflüchtete in Aufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften
- Menschen mit Suchtverhalten, psychischen Problemen oder Verhaltensauffälligkeiten
- Menschen, die augenscheinlich nicht dem christlichen Glauben angehören
- Menschen mit internationaler Geschichte und Rassismuserfahrungen
- Familien und Bedarfsgemeinschaften mit sozialen Schwierigkeiten